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News aus der Fischbranche

13.11.2013  Hamburg: Karsten Hagenah baut für 7,5 Millionen Euro neu

Am 1. Weihnachtsfeiertag 2012 war das Gebäude des Hamburger Fischgroßhandels Karsten Hagenah durch einen Brand schwer beschädigt worden. Im Januar 2014 will der Traditionsbetrieb am alten Standort in der Schnackenburgallee einen Neubau eröffnen, schreibt die Tageszeitung Die Welt. Dafür hat Inhaber Torsten Oesmann (56) die Versicherungssumme von 3,5 Mio. Euro verdoppelt und 7 Mio. Euro investiert. Geruht hatte die Aktivität bei Hagenah quasi gar nicht. Schon kurz nach dem Großbrand konnten alle 145 Mitarbeiter wieder arbeiten, wurden die meisten Kunden gleich wieder beliefert. Neben der Brandruine wurde ein festes Verkaufszelt aufgebaut, in dem ein reduziertes Sortiment angeboten wird und 250 Sitzplätze für die Mittagstischkunden zur Verfügung stehen. Den Neubau nutzt Torsten Oesmann auch für eine Erweiterung des Fischtresens auf 30 Meter Länge. "Da können wir dann endlich auch ausgefallenen Fisch, besonders Spezialitäten und Meerestiere richtig gut präsentieren, wie zum Beispiel Meerspinnen, Wellhornschnecken und wieder ganze Thunfische für unsere asiatischen Kunden", kündigt der gelernte Großhandelskaufmann an. Der nach eigenen Angaben größte fischwirtschaftliche Familienbetrieb der Hansestadt beliefert auch Hamburger Spitzenadressen wie das Alsterhaus, das Hotel Vier Jahreszeiten, Stocks Fischrestaurant und die Sterne-Gastronomie auf dem Süllberg.

Lesen Sie zu Karsten Hagenah auch im FischMagazin-Archiv:
17.04.2013 Ahrensburg: Hagenah zieht ins City Center Ahrensburg
04.02.2013 Hamburg: Karsten Hagenah verkauft provisorisch im Großzelt
02.01.2013 Hamburg: Großbrand zerstört Produktion von Fischgroßhandel Hagenah


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