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16.11.2012  Hamburg: Gosch kündigt "die sündigste Fischbude der Welt" an

Hamburg: Gosch kündigt "die sündigste Fischbude der Welt" an

"Die sündigste Fischbude der Welt" will Jürgen Gosch im früheren Café Keese auf der Hamburger Reeperbahn eröffnen. Dort soll auch seine erste Lister Fischbude aus dem Jahre 1972 (Foto) nachempfunden werden.
Jürgen Gosch will das frühere "Café Keese", legendäres Etablissement auf der Hamburger Reeperbahn, "zum spektakulärsten Ableger" seiner Sylter "Fischbude" ausbauen, meldet das Hamburger Abendblatt. Auf 600 Quadratmetern will der bekannte Fischgastronom hier für zwei Millionen Euro die erste Gosch-Verkaufsbude in List auf Sylt aus dem Jahre 1972 nachempfinden. Neben Fisch im Restaurant und an einer Theke zum Mitnehmen sollen in dem früheren Tanzlokal auch Partys und Oldie-Nächte mit Shanty-Chören gefeiert werden. Zuletzt war das Gebäude Heimat des Quatsch Comedy Clubs von Fernseh-Entertainer Thomas Hermanns und des Tunnel-Klubs. Gosch pachtet die Immobilie von dem umstrittenen Unternehmer Burim Osmani. Die Bild-Zeitung zitiert Jürgen Gosch hierzu: "Ist mir egal, wem das Gebäude gehört oder wer es verpachtet. Hamburg ist eine tolle Stadt, und ich freue mich auf die Laufkundschaft auf dem Kiez." In Hamburg betreibt Jürgen Gosch bereits drei Geschäfte: in der Wandelhalle des Hauptbahnhofs, am Flughafen Fuhlsbüttel und im Alstertal-Einkaufszentrum. Für Ostern 2013 ist nun die Eröffnung der "sündigsten Fischbude der Welt" angekündigt.

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