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02.04.2015  Mecklenburg-Vorpommern: Keinerlei Antibiotikarückstände in Fischprodukten

Mecklenburg-Vorpommern: Keinerlei Antibiotikarückstände in Fischprodukten

Im Jahre 2014 wurden in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 4.293 Tiere und vom Tier stammende Lebensmittel auf Antibiotika untersucht. Die meisten Proben stammten von Tieren, die im Tierhaltungsbetrieb oder auf dem Schlachthof beprobt wurden. "Wir haben in unserem zertifizierten Labor nur bei 0,16 % beziehungsweise 7 Proben Rückstände von Antibiotika oberhalb der zugelassenen Höchstwerte nachgewiesen", teilte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus mit und urteilte: "Diese 7 sind natürlich zu viel. Dennoch zeigen die Ergebnisse, dass der absolute Großteil der Lebensmittel ohne Probleme gegessen und genossen werden kann." In Fischprodukten wurden dabei keinerlei Antibiotikarückstände gemessen, sondern nur in Rinder-, Schweine- und Geflügelproben. Backhaus betonte, dass "im Gegensatz zu anderen Studien eine repräsentative Probenzahl" zugrundegelegt worden sei - "gerade wenn ich daran denke, dass Verbände mit 60 Proben einen riesigen Medienhype entwickeln." In den auf Einzelhandelsstufe gezogenen Proben konnten keine Antibiotika nachgewiesen werden.

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