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03.02.2020  Russland: Corona-Krise drückte Alaska-Seelachs-Preis

Russland: Corona-Krise drückte Alaska-Seelachs-Preis

Die Preise für Alaska-Seelachs aus russischer Fischerei sind durch die Corona-Epidemie in China unter Druck geraten. Foto: Fischstäbchen auf dem deutschen Markt bestehen häufig aus Filet vom Alaska-Pollack. Foto: Superbass/Wikicommons)
Die Preise für Alaska-Seelachs aus russischer Fischerei sind durch die Corona-Epidemie in China unter Druck geraten, melden die Undercurrent News. Wenngleich der Preis für AP in dieser Zeit des Jahres gewöhnlich rückläufig zu sein pflegt, weil die Fischerei im Ochotskischen Meer wieder beginnt, beobachten Insider aufgrund schleppender Nachfrage durch chinesische Verarbeitungsbetriebe, deren Beschäftigte sich noch im verlängerten Neujahrsfest befinden, einen überdurchschnittlichen Preisverfall. So habe der Preis für AP ausgenommen/ohne Kopf (H&G) um rund 15% nachgegeben, liege aktuell bei 1.420 bis 1.520 USD/t, teilte der Präsident der russischen Pollack-Fänger-Vereinigung, Alexey Buglak, mit.

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