28.03.2013

Spanier essen weniger Fisch

Spaniens Wirtschaftskrise spiegelt sich auch in aktuell veröffentlichten Zahlen zum dortigen Konsum von Fisch und Meeresfrüchten: 2012 konsumierten die Spanier 1,2 Prozent weniger Seafood als ein Jahr zuvor, meldet das Portal IntraFish unter Bezug auf die Handelsvereinigung Fedepesca. Dabei verlor Frischfisch nur 0,7 Prozent, derweil der Umsatz von TK-Fisch um 3,7 Prozent zurückging. Stattdessen aßen die Spanier mehr Fleisch, sowohl verarbeitete Produkte als auch frisch, das vergleichsweise billigere Protein. Spaniens Lebensmittelwirtschaft ingesamt büßte 2012 gut 1,3 Prozent Umsatz ein, nachdem 2011 schon ein Minus von 1,8 Prozent beschert hatte.

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