14.08.2026

St. Peter-Ording: "De lütte Gosch" ist ausgebrannt

In St. Peter-Ording (Nordfriesland) hat Ende Juli ein Brand schwere Schäden im Imbiss "De lütte Gosch" angerichtet, meldet das Hamburger Abendblatt. Die Gastronomie in der Straße Am Kurbad 1 im Ortsteil Bad ist seit gut zwei Wochen geschlossen. Derzeit ermittele das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein mit Hilfe eines Sachverständigen zur Brandursache. Vermutlich sei das Feuer am Donnerstag, 30. Juli, durch zu heißes Fett in einer Fritteuse entstanden. Das ist jedoch nicht bestätigt. Zu dem Brand waren rund 70 Feuerwehrleute von fünf Eiderstedter Wehren ausgerückt. Die Flammen hatten sich vom Erdgeschoss ins Restaurant "Stilbruch" im Obergeschoss gefressen. "Den größten Schaden richtete offenbar das Löschwasser an", schreibt das HA. Da sich sämtliche Gastro-Bediensteten und Gäste in Sicherheit bringen konnten, gab es keine Verletzten. Betrieben wird das Gosch-Restaurant als Franchise von der SPO Betriebsgesellschaft mit Sitz in Heide (Dithmarschen). Prokurist Kai Dittler teilte mit, dass die fünf bis sechs Beschäftigten künftig in anderen Gosch-Filialen arbeiten. Die nächste Gosch-Filiale liegt nur 250 Meter oder drei Gehminuten entfernt Richtung Meer an der Buhne 1.
St. Peter-Ording: "De lütte Gosch" ist ausgebrannt
Foto/Grafik: Gosch
Einer der beiden Gosch-Standorte in St. Peter-Ording – der Imbiss "De lütte Gosch" Am Kurbad 1 – ist vor zwei Wochen ausgebrannt. Foto: der Fisch-Imbiss in unzerstörtem Zustand.
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