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Das Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission (RASFF) ist ein Netz, über das Informationen verteilt werden über unmittelbare oder mittelbare Risiken für die menschliche Gesundheit, die von Lebensmitteln oder Futtermitteln ausgehen. Schnellwarnungen werden versendet, wenn sich das risikobehaftete Lebens- oder Futtermittel bereits am Markt befindet und deshalb sofortiger Handlungsbedarf besteht. Informationsmeldungen betreffen ein Lebens- oder Futtermittel, bei dem eine Gefahr festgestellt wurde, bei dem die anderen Mitglieder des Netzwerks aber nicht sofort reagieren müssen, da das Produkt ihre Märkte nicht erreicht hat.

Schnellwarnungen

Datum Melder Produkt Grund für Meldung Herkunft Menge
30.07.20Frankreichgekochte Muscheln in DosenFremdkörper (Metallfragmente)Spanien-
28.07.20Frankreichlebende Muschelnzu hoher Gehalt an Escherichia coliFrankreich-
23.07.20Schwedenaufgetauter Gelbflossen-Thun (Thunnus albacares)lebensmitelbedingter Krankheitsausbruch durch das genannte ProduktSchweden, mit gefrorenem Rohmaterial aus den Niederlanden-
22.07.20Italiengefrorene Makrelen (Scomber japonicus)HistaminChina, via die Niederlande-
22.07.20Frankreichgeräucherter LachsListeria monocytogenesLitauen-
17.07.20Spaniengefrorene Schwertfischfilets (Xiphias gladius)QuecksilberSpanien-
17.07.20Frankreichlebende MuschelnDSP-Toxine und PSP-ToxineFrankreich-
16.07.20Frankreichgekühlter, geschnittener RäucherlachsListeria monocytogenesFrankreich-
15.07.20Italiengekühlter, geschnittener RäucherlachsListeria monocytogenesPolen-
08.07.20Italienlebende Muscheln (Ruditapes philippinarum)zu hohe Anzahl an Escherichia coliItalien-
03.07.20Spanienlebende Meeresschnecken (Bolinus brandis)CadmiumFrankreich-
03.07.20Schwedengefrorener LachsListeria monocytogenesNorwegen-
24.06.20Dänemarkgekochte, geschälte Garnelen (Penaeus spp.)Vibrio choleraeVietnam-
19.06.20Kroatiengekühlter RäucherlachsListeria monocytogenesSerbien, mit Rohmaterial aus Norwegen, via Slowenien-
18.06.20Italienlebende Dreiecksmuscheln (Donax spp.)DSP-Toxine (Okadasäure)Frankreich-


Informationsmeldungen

Datum Melder Produkt Grund für Meldung Herkunft Menge (kg)
03.08.20Polengekühlter, vakuumverpackter RäucherlachsListeria monocytogenesPolen-
31.07.20Spanienlebende MuschelnNorovirusPortugal, gereinigt in Spanien-
30.07.20FrankreichLachs-Terrine mit DillListeria monocytogenesFrankreich-
29.07.20Ungarngefrorener FischQuecksilberUkraine-
24.07.20Spaniengefrorene Schwertmuscheln (Solen spp.)NorovirusNiederlande-
20.07.20Italiengekochte, gekühlte White Tiger Garnelen (Litopenaeus vannamei)Listeria monocytogenesSpanien, mit Rohmaterial aus der Bolivarischen Republik Venezuela-
17.07.20Irlandgefrorene Tiefseekrebse (Nephrops norvegicus)zu hoher SulfitgehaltIrland-
17.07.20Spaniengefrorener, geschnittener Blauhai (Prionace glauca)QuecksilberSpanien, mit Rohmaterial aus Ecuador-
17.07.20Italiengekühlter Tintenfisch (Illex spp.)CadmiumSpanien-
16.07.20ItalienNorwegischer Tiefseehummer (Nephrops norvegicus)zu hoher Gehalt an SulfitIrland-
16.07.20Deutschlandgefrorener Tintenfisch (Sepia pharaonis)CadmiumVietnam-
15.07.20Niederlandegekühlter ThunfischsalatListeria monocytogenesNiederlande-
14.07.20Frankreichgekühlte ThunfischfiletsHistaminSri Lanka-
13.07.20Spanienlebende Muscheln (Chamelea gallina)NorovirusItalien-
10.07.20Portugalgekühlte, gekochte Garnelenzu hoher Gehalt an SulfitSpanien-


Grenzzurückweisungen

Datum Melder Produkt Grund für Meldung Herkunft Menge (kg)
28.07.20Großbritannienverschiedene gekühlte Fischproduktemangelhafte TemperaturkontrolleIndien-
24.07.20Frankreichgefrorener Schnapperzu hoher Gehalt des Farbstoffes Azorubin (E 122), nicht gekennzeichneter Farbstoff Gelborange S (E 110) und Farbstoff Amaranth ( E 123) nicht zugelassen in genanntem ProduktGuyana-
24.07.20GroßbritannienRäucherfisch und FleischprodukteVersuch des illegalen ImportesGhana-
22.07.20Spaniengefrorenes Sushiunzureichende Temperaturkontrolle (Unterbrechung der Kühlkette)Thailand-
20.07.20FrankreichFischnicht gekennzeichneter und nicht zugelassener Gebrauch des Farbstoffes Amaranth ( E 123)Guyana-
14.07.20Großbritanniengeräucherter Fischillegale EinfuhrNigeria-
10.07.20SpanienFischParasitenbefall (Anisakis)Parasitenbefall (Anisakis)
Anisakis simplex = Nematodenart
Marokko-
09.07.20Großbritanniengefrorener Fischunzulässiges GesundheitszeugnisChina-
08.07.20Frankreichgefrorener Fischnicht gekennzeichnete Farbstoffe Gelborang S (E 110) und Amaranth (E 123) Guyana-
07.07.20GroßbritannienFischschlechter hygienischer ZustandSenegal-
06.07.20Spaniengefrorene Kopffüßerunzureichende Temperaturkontrolle unzureichende Temperaturkontrolle
eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelverderb. Bei tiefgefrorenen Lebensmitteln muss die Temperatur bis zur Abgabe an den Verbraucher an allen Punkten des Erzeugnisses ständig bei minus 18 Grad C oder tiefer gehalten werden. Von dieser Temperatur sind folgende Abweichungen nach oben zulässig: beim Versand kurzfristige Schwankungen von höchstens 3 Grad C und beim örtlichen Vertrieb und in den Tiefkühlgeräten des Einzelhandels im Rahmen redlicher Aufbewahrungs- und Vertriebsverfahren Abweichungen von höchstens 3 Grad C (§ 2 Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel TLMV). Frischfisch muss eingebettet in Eis oder mit einer Temperatur von max. +2 Grad C angeliefert werden.
Marokko-
03.07.20Spaniengefrorene Lachsscheiben unzureichende Temperaturkontrolleunzureichende Temperaturkontrolle
eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelverderb. Bei tiefgefrorenen Lebensmitteln muss die Temperatur bis zur Abgabe an den Verbraucher an allen Punkten des Erzeugnisses ständig bei minus 18 Grad C oder tiefer gehalten werden. Von dieser Temperatur sind folgende Abweichungen nach oben zulässig: beim Versand kurzfristige Schwankungen von höchstens 3 Grad C und beim örtlichen Vertrieb und in den Tiefkühlgeräten des Einzelhandels im Rahmen redlicher Aufbewahrungs- und Vertriebsverfahren Abweichungen von höchstens 3 Grad C (§ 2 Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel TLMV). Frischfisch muss eingebettet in Eis oder mit einer Temperatur von max. +2 Grad C angeliefert werden.
Chile-
02.07.20Polengefrorener Seehecht Parasitenbefall mit AnisakisArgentinien-
19.06.20Großbritanniengekühlter Gelbflossenthunfischunzureichende Temperaturkontrolle unzureichende Temperaturkontrolle
eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelverderb. Bei tiefgefrorenen Lebensmitteln muss die Temperatur bis zur Abgabe an den Verbraucher an allen Punkten des Erzeugnisses ständig bei minus 18 Grad C oder tiefer gehalten werden. Von dieser Temperatur sind folgende Abweichungen nach oben zulässig: beim Versand kurzfristige Schwankungen von höchstens 3 Grad C und beim örtlichen Vertrieb und in den Tiefkühlgeräten des Einzelhandels im Rahmen redlicher Aufbewahrungs- und Vertriebsverfahren Abweichungen von höchstens 3 Grad C (§ 2 Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel TLMV). Frischfisch muss eingebettet in Eis oder mit einer Temperatur von max. +2 Grad C angeliefert werden.
Malediven-
17.06.20Belgiengefrorene, blanchierte Garnelennicht zugelassene Substanz Nitrofuran (Metabolit) Furazolidon (AOZ)Indien-
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