13.01.2022

Schleswig-Holstein: Gesellschaft für Marine Aquakultur ergänzt Fraunhofer

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Die Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA) mit Sitz in Büsum (Schleswig-Holstein) wird – unter Beibehaltung des Standortes an der Nordseeküste – in die Fraunhofer-Einrichtung IMTE in Lübeck integriert. Wissenschaftsministerin Karin Prien lobte die Integration: "Es stärkt die Aquakulturforschung in Schleswig-Holstein und fördert die Weiterentwicklung der Fraunhofer-Einrichtung in Lübeck." Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, erklärte, mit der Aufnahme des Forschungsteams der GMA werden die Kompetenzen und Infrastrukturen an der Fraunhofer IMTE durch die Bereiche Futtermittelentwicklung, Anlagenoptimierung und Tierwohl erweitert und komplementär ergänzt. In den Bereichen Fischernährung und Fischgesundheit wiederum werde es durch das Zusammenwirken mit den Arbeitsbereichen Bildgebung, Additive Fertigung sowie Künstliche Intelligenz eine gezielte Förderung von Innovationen geben, ergänzte Prof. Thorsten Buzug, geschäftsführender Direktor der Fraunhofer-Einrichtung. Prof. Carsten Schulz, wissenschaftlicher Leiter der GMA, verwies darauf, dass durch die Zusammenführung "eine einzigartige Einrichtung für die Forschung und wissenschaftliche Ausbildung in der Aquakultur geschaffen" werde.
Schleswig-Holstein: Gesellschaft für Marine Aquakultur ergänzt Fraunhofer
Foto/Grafik: GMA
Die Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA) mit Sitz in Büsum wird in die Fraunhofer-Einrichtung IMTE in Lübeck integriert. Foto: die Fisch-Respirometrie in Büsum, in der der Gasstoffwechsel der Tiere bestimmt werden kann.

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