31.07.2012

Island: DNA-Analyse könnte Makrelen-Kontroverse beeinflussen

Islands Lebensmittel- und Veterinärbehörde MAST lässt DNA-Proben von Makrelen aus Kanada, Island, den Färöer Inseln und Norwegen untersuchen. Die Wissenschaftler wollen feststellen, ob die vor der Westküste Islands gefangene Makrele zu einem anderen Bestand gehört als dem umstrittenen, gemeinsam bewirtschafteten europäischen Bestand, schreibt die Icelandic Review. Sollte dies der Fall sein, wäre Island nicht verpflichtet, mit anderen Nationen eine Makrelen-Fangquote auszuhandeln, erklärt Gudmundur Kristjansson, Betreiber eines Fangschiffs. Schon in Kürze rechnet Anna Kristin Danielsdottir, Abteilungsleiterin im MAST, mit den Analyseergebnisen.
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