02.10.2013

Nordsee: Neue "Frischeinsel" soll Durchschnittsbon verdoppeln

Mit einer Innovation ging der 28. Standort der Fischrestaurantkette Nordsee im Rhein-Main-Gebiet an den Start, schreibt die Plattform Café Future.net. In einem neuen Premium-Modul mit dem Namen "Frischeinsel" werden hochwertige Fischfilets, Seafood, Krusten- und Schalentiere angeboten und À-la-minute für eine gehobene Gästeschicht zubereitet. Das Repertoire erstreckt sich vom Zanderstück über Surf & Turf bis zur Languste, daneben wird ein Stammsortiment offeriert. Mit dem Modul will Nordsee in einer höheren Liga spielen. "Die erlesenen Zutaten sollen natürlich einen höheren Durchschnittsbon generieren", erklärt Alexander Bastian, Bezirksleiter Mitte. Während der klassische Bon pro Gast (Inhouse) sich auf etwa 8,90 Euro belaufe, soll er an der Edeltheke auf 15,- bis 20,- Euro kommen. "Realistisch rechnen wir mit 500 bis 700 Gästen pro Tag und einer Relation von Mitnahme-Geschäft zu Inhouse-Verzehr von 50:50." Ob und wann weitere Frischeinseln folgen, sei offen: "Erst Feinjustierung, dann Expansion." In der Region Rhein-Main bietet die Nordsee in jetzt 28 Filialen insgesamt 2.200 Sitzplätze und setzt dort 28 Mio. Euro per anno um. Der Take-away-Anteil liege bei 45 bis 55 Prozent, teilt Heinrich Jobi mit, Verkaufsleiter Mitte und Ost.

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