29.06.2011

Indonesien verbrennt japanischen Tintenfisch

Behörden in Indonesien haben am Montag im Hafen von Ambon 1,8 Tonnen Tintenfisch aus Japan verbrannt, meldet Fish Information & Services (FIS). Der Leiter der Fischqualitätskontrolle in Ambon, Suprayogi, begründete den Schritt damit, dass die Importware zum einen nicht die erforderliche Einfuhrlizenz des indonesischen Fischereiministerium besaß, zum anderen nicht über einen der sechs zugelassenen Einfuhrhäfen ins Land gekommen sei. Außerdem habe der Verdacht bestanden, dass der gefroene Squid radioaktiv belastet sein könne. Suprayogi empfahl dem Importeur, statt der Importware heimischen Tintenfisch zu verwenden.
Stichworte
FischMagazin
FischMagazin
Kontakt

Verlag